Wettbewerbsverbot, Angehörigkeit einer anderen Gesellschaft (S. 3)

Während der Mitgliedschaft in der Partnerschaftsgesellschaft besteht für jeden Partner ein Wettbewerbsverbot gem. § 6 Abs. 3 PartGG i.V.m. § § 112, 113 HGB. Danach ist es dem Partner ohne Erlaubnis der übrigen Partner verboten, einer Partnerschaft oder anderen Gesellschaften anzugehören, die auch nur in einem der in der Partnerschaft betriebenen freien Berufe oder auf einem von der Partnerschaft betreuten sachlichen Markt tätig ist.

Wettbewerbsverbot, nachträglich (S. 182)

Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot hat zeitliche, räumliche und nicht selten auch sachliche Grenzen. Es darf nicht länger als zwei Jahre dauern.

Wettbewerbsverbot, Vereinbarung (S. 154)

 
 Alternativ zur freien Aufteilung der Mandate über das Informationsverfahren kann die Partnerschaft für den Fall des Ausscheidens eines Partners auch ein Wettbewerbsverbot für diesen vereinbaren. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Partnerschaft, dem ausscheidenden Partner eine Abfindung zahlt, welche den (objektiven) Wert des Mandantenstamms abgelten soll.

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